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Swiss Public Health Conference 2014 «Public Mental Health»
3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz

21.-22.08.2014, Olten

Informationen für Abstractautoren

Eingabe von Abstracts

Die Eingabe von Abstracts ist geschlossen.

Einführung

Die Swiss Public Health Conference 2014 / 3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz trägt den Titel “Public Mental Health“. Ressourcen, Belastungen und die strukturelle Dimension von psychischer Gesundheit sollen im Zentrum stehen.

Die Schwerpunktthemen sind:

  • Gesundheits-Ressourcen und Prävention psychischer Belastungen und Erkrankungen
  • Versorgungsstrukturen für psychische Erkrankungen inkl. Bewältigung chronischer und Früherkennung psychischer Erkrankungen
  • Soziale, ökonomische und strukturelle Rahmenbedingungen zur psychischen Gesundheit

Präsentieren Sie Ihre wissenschaftliche Studie, Ihr praxisbezogenes Projekt oder Ihre Arbeit im Feld an der Swiss Public Health Conference / Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz in Olten – in Form eines zehnminütigen Vortrags oder mit einem Poster. Willkommen sind auch Vorschläge für thematische Workshops.

Eingabetermin für die Abstracts ist der 30. April 2014. Alle eingereichten Beiträge werden anschliessend vom wissenschaftlichen Beirat beurteilt. Der Entscheid, welche Beiträge akzeptiert werden, wird bis 02. Juni 2014 kommuniziert.

Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN

1. Gesundheits-Ressourcen und Prävention psychischer Belastungen und Erkrankungen

Mögliche Fragestellungen sind:

  • Wie sind Gesundheits-Ressourcen, beispielsweise zu Selbstkompetenz und Selbst-regulationsfähigkeit, Kohärenzgefühl, Fähigkeit zur Gefühlswahrnehmung, Optimismus, Genussfähigkeit usw. verteilt?
  • Soziale Verteilung psychischer Gesundheit nicht nur entlang von Schichtzugehörigkeit: Was zeigt der Blick auf unterschiedliche Milieus, Lebenslagen und auf kritische Übergänge im Lebenslauf?
  • Wie sollen evidenzbasierte Ressourcen- und Präventions-Programme/Ansätze ausgestaltet sein?
  • Wie können der Ressourcen- und der Risikofaktoren-Ansatz verknüpft werden?
  • Wie kann bevölkerungsbezogen psychische Gesundheit gefördert werden?

2. Versorgungsstrukturen für psychische Erkrankungen inklusive Bewältigung chronischer und Früherkennung psychischer Erkrankungen

Mögliche Fragestellungen sind:

  • Welche Daten zur Versorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen bei psychischen Erkrankungen gibt es in der Schweiz?
  • Wie sind Risikofaktoren für psychische Erkrankungen und Belastungen über die Lebensspanne verteilt?
  • Welche Evidenz ist vorhanden zum Screening auf (ausgewählte) psychische Erkrankungen?
  • Wie korrelieren soziale Unterschiede und die psychische Krankheitslast (z.B. Depression, Suizidalität, Suchterkrankung, Angststörung, Phobie, Gewaltvorfall, stressbedingte Belastung) und was wissen wir über Prädiktoren?
  • Welche Ressourcen lassen sich bei eingeschränkter (psychischer) Gesundheit mobilisieren und wie wächst die Aufmerksamkeit dafür?

3. Soziale, ökonomische und strukturelle Rahmenbedingungen zur psychischen Gesundheit

Mögliche Fragestellungen sind:

  • Welche Indikatoren gibt es für die psychische Gesundheit einer Gesellschaft? Wie lassen sie sich messen?
  • Wie sieht die Datenlage aus zu Stigma und Entstigmatisierung?
  • Wie sind die sozialen Verhältnisse und Systemstrukturen bei der Behandlung und Versorgung psychisch Erkrankter (akut oder chronisch) einzubeziehen?
  • Was leistet das „Bruttosozialglück“ als Indikator einer Gesellschaft (eines Staates) zusätzlich oder an Stelle des Bruttoinlandprodukts? Wie misst sich das Bruttosozialglück?
  • Was ist der volkswirtschaftliche Benefit einer Gesellschaft der psychisch Gesunden? Was sind die volkswirtschaftlichen Kosten einer Gesellschaft der psychisch Kranken?  Wie wird ethisch bewertet, dass grosse Industrie- und Dienstleistungszweige davon profitieren, wenn die Zahl psychisch Behandlungsbedürftiger steigt?
  • Was sind Folgekosten von Interventionen wie z.B. Zwangseinweisungen?

4. Weitere Public Health Themen

Beiträge zu weiteren Themen, welche sich mit nationalen und internationalen Aspekten von Public Health auseinandersetzen, sind willkommen und können im Block „Freie Vorträge“ präsentiert werden.

Eingehende Abstracts werden vom wissenschaftlichen Beirat von Public Health Schweiz und vom Organisationskomitee beurteilt und vom Organisationskomitee der Konferenz für die einzelnen Parallelveranstaltungen thematisch gebündelt.

Präsentationsformen

Folgende Präsentationsformen sind im Programm vorgesehen:

  1. Vorträge

    Die Dauer der Vorträge ist auf 10 Minuten begrenzt, anschliessend findet eine 5-minütige Diskussion statt. Pro Parallelveranstaltung von 90 Minuten werden 5 Vorträge präsentiert.

    Eingabe: Namen der Vortragenden (inkl. akad. Titel), Arbeitsort, Titel des Vortrags, Kurzzusammenfassung

  2. Poster

    Die Poster können im Weltformat (Hochformat) gezeigt werden.

    Eingabe: Namen der Autor/in (inkl. akad. Titel), Arbeitsort, Titel des Posters, Kurzzusammenfassung

  3. Workshops mit thematischem Schwerpunkt

    Diese 90-minütigen Workshops beinhalten eine Einführung, zwei bis drei inhaltliche Beiträge und mindestens 45 Minuten sind für die Diskussion zu reservieren. Für die Leitung des Workshops ist eine Person vorzusehen, die keinen Vortrag halten wird.

    Eingabe: Namen der Referent/innen (inkl. akad. Titel), Arbeitsort und die Titel der einzelnen Beiträge sowie Kurzzusammenfassung des Workshops.

Richtlinien für die Eingabe

Die vorliegenden Richtlinien gelten für Abstracts für Vorträge, Poster und Workshops.

  1. Die Abstracts können in Deutsch, Französisch oder Englisch eingereicht werden. Die Sprache des Abstracts entspricht der Präsentationssprache des Beitrags am Anlass.
  2. Die maximale Länge des eingereichten Textes beträgt 2’500 Zeichen inkl. Leerschläge.
  3. Mit dem Einreichen des Abstracts geben die Autoren den Organisatoren das Recht, die Eingabe elektronisch und in gedruckter Form zu publizieren.
  4. Pro Erstautor dürfen maximal 2 Abstracts eingereicht werden.
  5. Alle, die an der Konferenz ein vom wissenschaftlichen Beirat akzeptiertes Abstract präsentieren (Vortrag oder Poster) oder in einem Workshop als Leiter/in oder Referent/in auftreten, bezahlen die reduzierte Teilnahmegebühr (25 % Rabatt) gemäss "Teilnahmegebühren".

Swiss Public Health Award

Das „Best scientific abstract“ und das „Best practice based abstract“ werden mit dem Swiss Public Health Award ausgezeichnet. Die Preissumme insgesamt beträgt 2'000.- Franken. Die Prämierung findet am Donnerstag, 21. August 2014 im Rahmen des Abendprogramms statt.

SSPH+ PhD Award

Auch 2014 werden bis zu drei Abstracts von PhD Studierenden durch das PhD-Programm der Swiss School of Public Health+ ausgezeichnet. Vorgesehen sind Jahresmitgliedschaften bei "Public Health Schweiz". Das International Journal of Public Health steuert Gutscheine für Public - Health Bücher bei.

Teilnahmegebühren

Anmeldung bis zum 15. Juni 2014 (Frühbuchungsrabatt)

Mitglieder Public Health Schweiz */
Mitgliedorganisationen Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz *
*

1 Tag

CHF 300.00

2 Tage

CHF 400.00

Nichtmitglieder

1 Tag

CHF 480.00

2 Tage

CHF 580.00

* Public Health Schweiz: Anrecht auf max. 5 vergünstigte Mitglieder-Eintritte pro Kollektivmitglied

** Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz: Anrecht auf max. zwei vergünstigte Mitglieder-Eintritte pro Organisation  

 

Anmeldung ab 16. Juni 2014

Mitglieder Public Health Schweiz */
Mitgliedorganisationen Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz *
*

1 Tag

CHF 350.00

2 Tage

CHF 450.00

Nichtmitglieder

1 Tag

CHF 530.00

2 Tage

CHF 630.00

* Public Health Schweiz: Anrecht auf max. 5 vergünstigte Mitglieder-Eintritte pro Kollektivmitglied

** Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz: Anrecht auf max. zwei  vergünstigte Mitglieder-Eintritte pro Organisation  

Mitglied bei Public Health Schweiz werden und profitieren!
Falls Sie sich bis zur Konferenz am 21./22. August 2014 zu einer Mitgliedschaft bei Public Health Schweiz entscheiden, profitieren Sie vom vergünstigten Eintritt zur Konferenz.

 

Rabatte:

  • In den Parallelsessionen Vortragende, Autoren von Poster, Referenten und Leitende von Workshops  25%
  • Doktorierende (mit Legi) 25% 
  • Vollzeitstudierende (mit Legi) 50%
  • Teilnehmende eines Weiterbildungsprogramms* 25%

*Rabattberechtigt sind Personen, die sich aktuell in einem der aufgeführten Weiterbildungsprogramme befinden.

  • SSPH+ MPH-Programm Zürich-Basel- Bern
  • DSP Genève
  • SSPH+ Programme (siehe www.ssphplus.ch)
  • CAS GF&P Fachhochschule Nordwestschweiz
  • MAS Hochschule Luzern in Prevention and Health Promotion

Rabatte sind nicht kumulierbar.

Termine

Eingabeschluss für Abstracts ist der 30. April 2014.

Die Rückmeldung über Zulassung und Art der Präsentation an die Autorinnen und Autoren erfolgt bis am 02. Juni 2014.