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Swiss Public Health Conference 2014 «Public Mental Health»
3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz

21.-22.08.2014, Olten

Programm

Pre-Conference, 20.08.2014

13.30 – 18.30 Uhr – anschliessend Apéro riche

11. Nationale Tagung des Forschungsnetzwerks Gender Health zum Thema «Developments, Innovations and Benefits of Gender Health Research»
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Olten

Key note Speakers:

Londa Schiebinger, Prof. of History of Science, Stanford University, Stanford, USA, Director of EU / US Gendered Innovations in Science, Medicine, and Engineering Project
Anne Hammerström, Prof., Centre for Gender Research, Dept. of Public Health and Clinical Medicine, Umea University, Umea, Sweden

Die Tagung richtet sich an Forschende sowie Professionelle aus dem Gesundheitswesen und der Sozialen Arbeit mit einem Interesse an Gender-Forschung, Sozialwissenschaften und Gendergleichheit. Gleichzeitig versteht sie sich auch als Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

Das detaillierte Programm der Tagung und den Anmeldetalon finden Sie unter http://www.fhnw.ch/sozialearbeit/medien-und-oeffentlichkeit/events/11-nationale-tagung-des-forschungsnetzwerks-gender-health.  Anmeldeschluss ist der 15. August 2014. Die Mitglieder von Public Health Schweiz und vom Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz profitieren von einer Eintrittsvergünstigung von CHF 20.- und bezahlen eine Teilnahmegebühr von CHF 180.-.

Donnerstag, 21.08.2014

09:15

Empfang

09:30

Begrüssung und Einführung

Peter Gomm, Regierungsrat – Vorsteher des Departements des Innern des Kantons Solothurn, Präsident der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren, Solothurn (d)

Ursula Zybach, Geschäftsführende Präsidentin, Public Health Schweiz, Bern (d)

Stefan Spycher, Dr., Vizedirektor und Leiter Direktionsbereich Gesundheitspolitik, Bundesamt für Gesundheit BAG, Bern (d)

10:15

Key notes: Gesundheits-Ressourcen und Prävention psychischer Belastungen und Erkrankungen

«Psychische Belastungen von Kindern und Jugendlichen – gesellschaftlich verursacht? Ärztlich behandelbar?»
Ulrike Ravens-Sieberer,
Prof. Dr., MPH, Professorin für Gesundheitswissenschaften, Gesundheitspsychologie und Versorgung von Kindern und Jugendlichen, Universitäts­klinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik, Hamburg (d)
weitere Informationen


«Soziale Ressourcen und psychische Gesundheit in der Schweiz und in Europa: Wer hat, dem wird gegeben.»
Nicole Bachmann, Dr. phil., Psychologin, Leiterin des Bereichs wissenschaftliche Analysen und Berichterstattung der protagonist GmbH, Köniz, mit Mandaten u. a. des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums OBSAN (d) weitere Informationen


«Das doppelte Kontinuum des Mental-Health-Ansatzes – sozial ausbalanciert oder schief?»
Felix Wettstein, Prof., Dozent, Institut Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule für Soziale Arbeit, FH Nordwestschweiz, Olten (d) weitere Informationen


Moderation: Holger Schmid, Prof. Dr., Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule für Soziale Arbeit, FH Nordwestschweiz, Olten (d)

11:15

Pause
11:45 Parallelsessions A
Workshops und Vorträge

13:15

Lunch / Postersession

Jahresversammlung der Fachgruppe Global Health
Treffen der Fachgruppen

Eröffnung der Foto-Ausstellung „Wege aus der Depression“

14:15

Vorstellung Schweizer Manifest für Public Mental Health

Das Manifest für Public Mental Health unterstützt das Konferenzziel und verankert es zu Gunsten des künftigen Handelns. Es richtet sich an Berufstätige in den relevanten Aufgabenfeldern der Gesundheitsförderung, Prävention, Behandlung und (Re-)Integration sowie an die privaten wie auch die öffentlichen Entscheidungsträgerinnen und -träger. Das Manifest soll Basis für das professionelle Handeln und für die Entscheidungs­findungen bei der Schwerpunktsetzung sein.

Barbara Weil
Leiterin Gesundheitsförderung und Prävention, Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH / Leiterin Fachgruppe Mental Health Public Health Schweiz / Dachverband IPSILON, Suizidprävention Schweiz, Bern (d/f)

14:45

Podium zum Schweizer Manifest für Public Mental Health

Moderation:
Christine Hubacher, Redaktorin, Radio SRF 1, Zürich (d)

Podiumsteilnehmer/-innen:

Fabienne Amstad, Dr., Co-Leiterin Psychische Gesundheit/BGF, Abteilung Programme, Gesundheitsförderung Schweiz, Bern (d)

Maria Inés Carvajal, Dr. med., Stv. Kantonsärztin, Sektionsleiterin, Präsidentin Forum BGM AG, Kantonsärztlicher Dienst, Departement Gesundheit und Soziales Kanton Aargau, Aarau (d)

Stefan Ritler, Vizedirektor, Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, Bern (d)

Christine Romann, Dr. med., Mitglied des Zentralvorstands der FMH, Departementsverantwortliche Gesundheitsförderung und Prävention, Zürich (d)

Stefan Spycher, Dr., Vizedirektor und Leiter Direktionsbereich Gesundheitspolitik, Bundesamt für Gesundheit BAG, Bern (d)

Sabine Steiger-Sackmann, RA Dr. iur., Dozentin für Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, Stv. Leiterin des Zentrums für Sozialrecht, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, School of Management and Law, Winterthur (d)

 

15:45

Pause
16:15 Parallelsessions B
Workshops und Vorträge
17:45 Ende des ersten Konferenztages
18:00 Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspsychologie (SGGPsy)
ab 18:30 Apéro, Abendprogramm und Preisverleihung
(Restaurant Aarhof, Olten)

 

Freitag, 22.08.2014

08:45 Empfang
09:10

Begrüssung und Einführung

Heidi Hanselmann, Regierungsrätin des Kantons St. Gallen, Vorstandsmitglied der Gesundheitsdirektorenkonferenz,
Präsidentin von Gesundheitsförderung Schweiz sowie als Vertreterin der Trägerorganisationen des Netzwerks Psychische Gesundheit Schweiz (d)

Margot Mütsch, PD Dr., MPH, Präsidentin OK Swiss Public Health Conference 2014, Abteilung Chronische Krankheiten, Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich (d)

09:30

Key notes: Versorgungsstrukturen für psychische Erkrankungen inklusive Bewältigung chronischer und Früherkennung psychischer Erkrankungen

«Psychiatrische Diagnosen und Entwicklung der Persönlichkeit in der Sogwirkung ökonomischer Interessen»
Michael Stigler
, PD Dr. med., Lausanne (d)
weitere Informationen


«Können Public-Mental-Health-Ansätze in der Prävention psychischer Erkrankungen genutzt werden?»
Wulf Rössler, Prof. Dr. med., Zürich, Lüneburg, Sao Paulo (d)
weitere Informationen


«Modellprojekte: Wie helfen sie bei der Bewältigung psychischer Erkrankung?»
Regula Lüthi, MPH, Pflegedirektorin, Psychiatrische Dienste Thurgau PDT,Münsterlingen (d)
weitere Informationen


Moderation: Gabriela Stoppe, Prof. Dr. med., Fachgruppe Mental Health Public Health Schweiz, Leiterin MentAge GmbH, Basel (d)

10:30

Pause

11:00 Parallelsessions C
Workshops und Vorträge
12:30

Lunch / Postersession

Treffen der Fachgruppen

Foto-Ausstellung „Wege aus der Depression“

13:45

Key notes: Soziale, ökonomische und strukturelle Rahmenbedingungen zur psychischen Gesundheit

«Is there an economic case for public mental health?»
Martin Knapp
, Professor of Social Policy, Director, NIHR School for Social Care Research, The London School of Economics and Political Science SE, London (e)
weitere Informationen

«Öffentliche psychische Gesundheit: Nutzen und Herausforderungen für die
Gesellschaft und die Wirtschaft»

Astrid Stuckelberger
, Dr., Lehrbeauftragte, Institut für globale Gesundheit, Medizinische Fakultät, Universität Genf, Genf (f)
weitere Informationen

14:45

Überraschungsmoment

Gina Schöler, Glücksministerin, Deutsches Ministerium für Glück und Wohlbefinden, Mannheim (d)

Moderation: Maggie Graf, Dr. sc. nat. ETH, Leiterin Ressort Grundlagen Arbeit und Gesundheit, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern (e)

15:15

Schlussbemerkungen

Alfred Künzler, Dr. phil., Leiter Koordinationsstelle, Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz, Bern (d)

15:35 Ende der Konferenz